Danke

Es ist wunderbar wenn man sich bedanken darf und kann. Überhaupt wenn dieses Danke unseren treuen Spenderinnen und Spendern gilt, die jetzt schon seit Jahren mit ihren Spenden es uns ermöglichen unsere verantwortungsvolle Arbeit, die gesundheitliche Betreuung von Mitmenschen, die ihr Leben auf und neben der Straße fristen müssen, weiter verfolgen zu können. Die Pflasterstube lebt ausschließlich von Spenden. Jedes Jahr nimmt die Zahl der obdachlosen Menschen zu und so auch der finanzielle Bedarf.

Wir brauchen und freuen uns über alle Zuwendungen. Sei es die 1 Euro Spende des Obdachlosen mit dem Vermerk: Danke. Die Spenden von Schulklassen, die zeigen, dass auch die Jugend an dem Los der Ärmsten anteilnimmt. Die Kollekten der Gottesdienste und Chorgesang. Der Erlös bei sportlichen und anderen gesellschaftlichen Ereignissen. Die hundert Päckchen zum Nikolaus, für die Menschen auf der Straße, beschenkt in der Wärmestube, in Kehl und Lahr. Gastronomen, die Obdachlose schon fast regelmäßig zum Mittagessen einladen. Den Mitgliedern des„ Solidaritätsfonds“, die uns zwei Jahre lang finanziell unterstützen und ihre Zusage immer wieder verlängern.

Bei einem jährlichen finanziellen Bedarf von ungefähr 110.000,00 Euro freuen wir uns wieder auf die wichtige Hilfe einzelner Stiftungen und Firmen der Industrie. Zwei Dentalfirmen in Offenburg und Lahr haben sich bereit erklärt, die von Frau Dr. Holst verordneten Brücken und Prothesen kostenlos anzufertigen.

Bei den Mitarbeitern des St. Ursulaheims und des Café Löffel in Lahr bedanken wir uns für die bestehende gute Zusammenarbeit.

Neben den lebensnotwendigen finanziellen Hilfen sind wir den Ärztinnen und Ärzten dankbar, deren ehrenamtliche Tätigkeit den Erfolg der Pflasterstube mit gewährleisten.

Was wäre die Pflasterstube ohne unsere drei Mitarbeiterinnen, die fast täglich mit wechselnden Herausforderungen konfrontiert werden und sie meistern müssen.

Herzlichen Dank an alle!