Danke

Wir sind erneut überwältigt von den vielen Spenden, die uns im Jahr 2020 erreichten und möchten uns dafür ganz herzlich bedanken. Erwartet hatten wir einen Corona-bedingten Rückgang der Spenden. Da unsere vielfältige Arbeit nur durch Spenden finanziert wird, können wir demnach weiter vertrauensvoll in die Zukunft blicken.

Den Mitgliedern unseres „Solidaritätsfonds“, die zusagten, uns zwei Jahre lang finanziell zu unterstützen, gilt unser Dank. Viele davon spenden nun schon viele Jahre, haben ihre Zusage verlängert, teilweise auch ihre Spendensumme erhöht. Dieser Fonds gestattet uns zu planen und ist das Rückgrat unserer Finanzierung.

Wir freuen uns, dass wir weiter auf die vielen Spenderinnen und Spender der letzten Jahre, manche sind schon seit Gründung der Pflasterstube dabei, zählen können.

Wieder erhielten wir sehr große Spenden. Nicht nur von Stiftungen, Vereinen und Firmen, sondern auch von Privatleuten. Wenn man unseren jährlich steigenden finanziellen Bedarf, der sich Anfang 2021 ungefähr auf 123.000,00 Euro belief, betrachtet, kann erahnt werden wie abhängig wir davon sind.
Ende des Jahres 2020 rief dann Herr Hansert zu Spenden auf. Sein Aufruf zur Winterhilfe brachte ein außerordentlich hohes Ergebnis. Ihn und die vielen – oft anonymen – Spender möchten wir in unseren Dank mit einschließen.

Wir bedanken uns bei den von unserem Verein finanzierten Mitarbeiterinnen im St. Ursulaheim, der Wärmestube, in Kehl, Lahr und im Pflastermobil, Frau Feibicke-Vogt, Frau Steinfeld und Frau Nettmann für ihre Arbeit, die in der Zeit der Pandemie oft noch durch die notwendigen Schutzmaßnahmen erschwert wurde.

Unseren Dank möchten wir für die große Unterstützung unseren ehrenamtlich mithelfenden Ärztinnen und Ärzten, Frau Dr. Hillen-brand, Frau Dr. Haghir, Frau Dr. Freund, Frau Dr. Osterheider, Herr Dr. Vogel, Herr Dr. Aymanns und Herr Dr. Schwab aussprechen. Der Zahnärztin Frau Dr. Holst, welche die zwei Dentallabore Metzler und Bregler aus Offenburg als Spender gewinnen konnte. Herrn Rothermel aus Lahr, der kein eigenes Dentallabor besitzt und die Abdrücke zu seinem Vater nach Polen schickt, der dort die Prothesen anfertigt.

Bei allen Mitarbeitern der stationären und ambulanten Wohnungslosenhilfe (St. Ursulaheim und Wärmestube) bedanken wir uns für die wunderbare Zusammenarbeit, sowie der AGJ Freiburg für ihre vielfältige Unterstützung.